Kirchen - Maria-Magdalenen-Kirche
Maria-Magdalenen-Kirche in 16225 Eberswalde
Gründungsjahr: 1250 | Baustil: Gotik
Zugehörigkeit: Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Adresse:
Kirchstraße 7
D-16225 Eberswalde
Barnim in Brandenburg
Die Maria-Magdalenen-Kirche gehört zu den bedeutendsten Stadtpfarrkirchen der Mark Brandenburg und steht mitten im Zentrum der Altstadt von Eberswalde.
Zitat vom Aushang:
Stadtkirche St. Maria Magdalena
Dreischiffige, kreuzrippengewölbte Pfeilerbasilika des ausgehenden 13. Jh. mit einschiffigem Ostchor und Westturm mit Vorhalle, 1503 (nach Stadtbrand von 1499) und 1726 grundlegende Änderungen. 1542 erster evangelischer Gottesdienst. 1632 Aufbahrung des gefallenen Schwedenkönigs Gustav II. Adolf. 1876 umfassende Erneuerung unter H. Blankenstein. Wiederherstellung des basilikalen Charakters, Parallelen mit dem Choriner Klosterkirchenbau werden verstärkt, Chor mit hohen gotischen Fenstern mit Maßwerk, Friese am Sims, gotische Blendgiebel an den Kapellen und vor den Seitenschiffen. Turmabschluss gotisierend nach einem Entwurf von G. A. Stüler. Portale mit wertvollen Terrakottareliefs aus der Entstehungszeit der Kirche.
Bemerkenswertes Inventar: Bronzetaufe zweite Hälfte 13. Jh., Schnitzaltar 1606, Orgel1 1783. Innenrenovierung 1977. Sanierung der Hülle 1993, archäologische Grabungen 2001 (spätmittelalterlicher Schmiedeofen, Fundamente der Lateinschule 16. Jh.), Neuanlage des Kirchenplatzes 2001 und Aufstellung der 1518 gegossenen Barbaraglocke wurden mit Mitteln der Städtebauförderung unterstützt.
Zitat vom Aushang:
Stadtkirche St. Maria Magdalena
Dreischiffige, kreuzrippengewölbte Pfeilerbasilika des ausgehenden 13. Jh. mit einschiffigem Ostchor und Westturm mit Vorhalle, 1503 (nach Stadtbrand von 1499) und 1726 grundlegende Änderungen. 1542 erster evangelischer Gottesdienst. 1632 Aufbahrung des gefallenen Schwedenkönigs Gustav II. Adolf. 1876 umfassende Erneuerung unter H. Blankenstein. Wiederherstellung des basilikalen Charakters, Parallelen mit dem Choriner Klosterkirchenbau werden verstärkt, Chor mit hohen gotischen Fenstern mit Maßwerk, Friese am Sims, gotische Blendgiebel an den Kapellen und vor den Seitenschiffen. Turmabschluss gotisierend nach einem Entwurf von G. A. Stüler. Portale mit wertvollen Terrakottareliefs aus der Entstehungszeit der Kirche.
Bemerkenswertes Inventar: Bronzetaufe zweite Hälfte 13. Jh., Schnitzaltar 1606, Orgel1 1783. Innenrenovierung 1977. Sanierung der Hülle 1993, archäologische Grabungen 2001 (spätmittelalterlicher Schmiedeofen, Fundamente der Lateinschule 16. Jh.), Neuanlage des Kirchenplatzes 2001 und Aufstellung der 1518 gegossenen Barbaraglocke wurden mit Mitteln der Städtebauförderung unterstützt.
Ansprechpartner: Pfarrer Hanns-Peter Giering
Telefon: +49 3334 205959
Öffnungszeiten:
Quellen / Weiterführende Links:
Bildquelle: Michael Tank / Ralf Roletschek
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